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	<title>Blog Medienforum 2009 &#187; Referenten</title>
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	<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 21:38:52 +0000</pubDate>
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		<title>Großer Erfolg mit der Dreizehn</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschalle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Referenten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das 13. Medienforum liegt nun einen Monat zurück. Trotz der unglücksbringenden Zahl wurde das Event äußerst positiv - vor allem auch durch die Resonanz der Referenten - ausgezeichnet. Viele von Ihnen haben sich nach dem Medienevent noch einmal persönlich bedankt.  
Die meisten von Ihnen, darunter u.a. Marko Dörre, Thomas Schultz-Homberg , Marc O. Schmöger, Tanja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">
<p>Das 13. Medienforum liegt nun einen Monat zurück. Trotz der unglücksbringenden Zahl wurde das Event äußerst positiv - vor allem auch durch die Resonanz der Referenten - ausgezeichnet. Viele von Ihnen haben sich nach dem Medienevent noch einmal persönlich bedankt.  <span id="more-3973"></span></p>
<div id="attachment_3985" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/12/394181_r_by_friedrich-hillenbrand_pixeliode.jpg"><img class="size-full wp-image-3985" title="394181_r_by_friedrich-hillenbrand_pixeliode" src="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/12/394181_r_by_friedrich-hillenbrand_pixeliode-300x225-custom.jpg" alt="394181_r_by_friedrich-hillenbrand_pixeliode" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das 13. Medienforum war ein großer Erfolg. (Foto: pixelio.de/ Friedrich Hillenbrand)</p></div>
<p>Die meisten von Ihnen, darunter u.a. Marko Dörre, Thomas Schultz-Homberg , Marc O. Schmöger,<em> </em>Tanja Neubauer und Dirk Westphal anerkennen die sehr gute Betreuung, die interessanten Themen und die professionelle Organisation der Studenten in Mittweida.</p>
<p>Katharina Rosenbaum, Journalistin und Autorin aus Bremen, lobt: &#8220;Es hat mich sehr beeindruckt, wie gut Sie als Studenten organisiert sind. Es hat mir sehr viel Freude gemacht, an der Veranstaltung teilnehmen zu dürfen.&#8221;</p>
<p>Kritik verübt keiner der Referenten. Nur etwas Selbstkritik lässt Martin Schauderna, Projektmanager von cine plus, zu: &#8220;Ich fand den Aufenthalt in Mittweida sehr angenehm, sehr gut organisiert und gut umsorgt; dem her gibt es bei mir keinen Grund zur Beschwerde. Wir haben nur festgestellt, dass wir viel zu viel vor hatten. Ich glaube wir hätten ohne Probleme drei oder vier Tage Workshop machen können, aber das wäre dann vielleicht auch ein wenig trocken geworden.&#8221;</p>
<p>Ein weiterer großer Erfolg: Nils-Holger Henning von Bigpoint CCO wünscht sich weiteren Kontakt mit Absolventen der Hochschule Mittweida des Fachbereichs Medien.</p>
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		<title>Video: &#8220;Ethik vs. Entertainment&#8221; in voller Länge</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 15:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fscherer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

		<category><![CDATA[Referenten]]></category>

		<category><![CDATA[Multimedia-Sidebar]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einer der Höhepunkte des diesjährigen Medienforums Mittweida: Die Podiumsdiskussion &#8220;Ethik vs. Entertainment&#8221; mit den Teilnehmern Prof. Dr. Udo Reiter (MDR-Intendant), Manfred Protze (Sprecher Dt. Presserat), Prof. Reiner Leschke (Uni Siegen), Dr. Senta Ziegler (NEWS) und Moderator Horst Müller (blogmedien). Hier gibt es die Veranstaltung als Video in voller Länge.
Redakteur: Martin Glass, Bearbeitung: Jan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einer der Höhepunkte des diesjährigen Medienforums Mittweida: Die Podiumsdiskussion &#8220;Ethik vs. Entertainment&#8221; mit den Teilnehmern Prof. Dr. Udo Reiter (MDR-Intendant), Manfred Protze (Sprecher Dt. Presserat), Prof. Reiner Leschke (Uni Siegen), Dr. Senta Ziegler (NEWS) und Moderator Horst Müller (blogmedien). Hier gibt es die Veranstaltung als Video in voller Länge.<span id="more-3833"></span></p>
<p><strong>Redakteur:</strong> Martin Glass, <strong>Bearbeitung:</strong> Jan Holubek &amp; Falk Ungethüm, <strong>Aufnahme:</strong> Medienforum Mittweida 2009 , <strong>Bildquelle:</strong> Medienforum Mittweida 2009 / Martin Glass</p>
<p>Mit freundlicher Genehmigung von medien-mittweida.de, der publizistischen Internetplattform der Fakultät Medien der Hochschule Mittweida. <strong>Originalartikel:</strong> <a href="http://www.medien-mittweida.de/multimedia-einzelansicht/items/ethik-vs-entertainment-in-voller-laenge.html">http://www.medien-mittweida.de/multimedia-einzelansicht/items/ethik-vs-entertainment-in-voller-laenge.html</a></p>
<p><object width="517" height="420" data="http://www.medien-mittweida.de/plugins/jw_mediaplayer/player.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="player" /><param name="name" value="player" /><param name="flashvars" value="author=medien-mittweida.de&amp;file=http://www.medien-mittweida.de/tl_files/medien-mittweida/video/2009/20091114_ca_fungethu_medienforum_diskussion_ethik-vs-moral.flv&amp;image=http://www.medien-mittweida.de/system/html/20091111_mglass_ethik_vs_entertainment_4_3-ea892b66.jpg&amp;controlbar=bottom&amp;dock=false&amp;icons=false&amp;skin=http://www.medien-mittweida.de/plugins/jw_mediaplayer/stylish_slim.swf" /><param name="src" value="http://www.medien-mittweida.de/plugins/jw_mediaplayer/player.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /></object></p>
<p><script src="http://www.medien-mittweida.de/plugins/jw_mediaplayer/swfobject.js" type="text/javascript"></script> <script type="text/javascript"><!--
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		<title>Nächste Generation Politik VZ?</title>
		<link>http://blog.medienforum-mittweida.de/2009/11/13/nachste-generation-politik-vz/</link>
		<comments>http://blog.medienforum-mittweida.de/2009/11/13/nachste-generation-politik-vz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fweber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

		<category><![CDATA[Referenten]]></category>

		<category><![CDATA[Multimedia-Sidebar]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalisten und Berufspolitiker landen bei Umfragen nach den beliebtesten Berufstätigkeiten ziemlich weit hinten. So wichtig beide Branchen sind, so kontrovers und heikel kann das Zusammenspiel von Politik und Medien sein. Abschließend zum diesjährigen Medienforum Mittweida wurde unter dem Motto &#8220;Politik und Medien - eine Hassliebe&#8221;  heiß diskutiert.
Die Abschlussveranstaltung prägte eine interessante Zusammenstellung vier namhafter Referenten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten und Berufspolitiker landen bei Umfragen nach den beliebtesten Berufstätigkeiten ziemlich weit hinten. So wichtig beide Branchen sind, so kontrovers und heikel kann das Zusammenspiel von Politik und Medien sein. Abschließend zum diesjährigen Medienforum Mittweida wurde unter dem Motto &#8220;Politik und Medien - eine Hassliebe&#8221;  heiß diskutiert.<span id="more-3803"></span></p>
<p>Die Abschlussveranstaltung prägte eine interessante Zusammenstellung vier namhafter Referenten. Unter der Moderation von Martin U. Müller, Redakteur bei &#8220;Der SPIEGEL&#8221; diskutierten Dr. Malte Cherdron, COO der VZ-Netzwerke, Tobias Moorstedt, Journalist und Autor und Jacob Schrot, Gewinner der TV-Show &#8220;Ich kann Kanzler&#8221;.</p>
<p>Um als Politiker erfolgreich zu sein, ist es heutzutage nicht immer von Nöten, mit Inhalten zu glänzen. Die Rolle der eigenen Selbstdarstellung gewinnt zunehmend an Bedeutung. &#8220;Die umzusetzenden Inhalte müssen mit der Präsenz nach außen einhergehen&#8221;, erklärte Dr. Malte Cherdron. Inszenierung sei Teil des Politiker-Jobs und nehme immer mehr Zeit in Anspruch. Und wie könnte dies einfacher gehen, als über den medialen Verbreitungsweg. Medien versuchen politische Probleme verständlich für den Rezipienten aufzuwerten. &#8220;Dabei werden politische Probleme aber  häufig zu sehr vereinfacht&#8221;, stellte Jacob Schrot dar. Wiederum entstehen dadurch leere Versprechen und die Politik legt sich zusätzlichen Druck auf.</p>
<p>Im Zeitalter von Facebook, Twitter und Co entdecken auch Politiker neue Möglichkeiten ihren Forderungen Ausdruck zu verleihen. &#8220;Leider geht dabei häufig das Maß für das Wesentliche verloren&#8221;, kritisierte der Gewinner von &#8220;Ich kann Kanzler&#8221;. Die USA sind wie so oft auch in diesem Punkt der Vorreiter: der letzte Präsidentschaftswahlkampf stand ganz im Zeichen der neuen Medien. Deutschland ist jedoch noch nicht bereit, den Onlinemarkt als Dreh- und Angelpunkt für einen Bundestagswahlkampf zu setzen&#8221;, analysierte Jacob Schrot.</p>
<p>Politiker wissen die Medien über Neuigkeiten zu informieren. &#8220;Leider werden die Informationen häufig ungefiltert, ohne jegliche Überprüfung, an die Konsumenten weitergeben&#8221;, warf Tobias Moorstedt in die Runde. Martin U. Müller begründete das damit, dass investigative Recherche mit viel Geld verbunden und die Übernahme von Informationen, die den Strukturen angepasst sind, einfacher sei. Politik ohne Medien - eine Hassliebe, die uns wohl noch weiter beschäftigen wird.</p>
<p>(Fotos: Sebastian Bratge)</p>

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<a href='http://blog.medienforum-mittweida.de/2009/11/13/nachste-generation-politik-vz/politik-und-medien-sebastian-bratge-5/' title='Politik und Medien'><img src="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/11/politik-und-medien-sebastian-bratge-5-130x130.jpg" width="130" height="130" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://blog.medienforum-mittweida.de/2009/11/13/nachste-generation-politik-vz/politik-und-medien-sebastian-bratge-6/' title='Politik und Medien'><img src="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/11/politik-und-medien-sebastian-bratge-6-130x130.jpg" width="130" height="130" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://blog.medienforum-mittweida.de/2009/11/13/nachste-generation-politik-vz/politik-und-medien-sebastian-bratge-15/' title='Politik und Medien'><img src="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/11/politik-und-medien-sebastian-bratge-15-130x130.jpg" width="130" height="130" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

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		</item>
		<item>
		<title>Kommerz vs. Social 2.0</title>
		<link>http://blog.medienforum-mittweida.de/2009/11/12/kommerz-vs-social-20/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 17:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cindy Singer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Referenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sozialen Netzwerke und Gemeinschaften im Internet haben sich längst vom Spielplatz zum ernstzunehmenden Medium entwickelt. Warum die Social Communities für die Mediapläne großer Unternehmen zukünftig existentiell sind, erklärte Jan Pötzscher von der azionare GmbH in seinem Vortrag &#8220;Social Media&#8221;.
Inzwischen passiert an den Bildschirmen der Internet-User wesentlich mehr als noch vor zehn Jahren. Das Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sozialen Netzwerke und Gemeinschaften im Internet haben sich längst vom Spielplatz zum ernstzunehmenden Medium entwickelt. Warum die Social Communities für die Mediapläne großer Unternehmen zukünftig existentiell sind, erklärte Jan Pötzscher von der azionare GmbH in seinem Vortrag &#8220;Social Media&#8221;.<span id="more-3788"></span></p>
<div id="attachment_3748" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/11/foto_jan-potzscher.jpg"><img class="size-full wp-image-3748" src="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/11/foto_jan-potzscher.jpg" alt="foto_jan-potzscher" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Jan Pötzscher erklärt, warum die Social Communities für die Mediapläne großer Unternehmen zukünftig existentiell sind. (Foto: J. Pötzscher)</p></div>
<p>Inzwischen passiert an den Bildschirmen der Internet-User wesentlich mehr als noch vor zehn Jahren. Das Web 2.0 zog in die Köpfe der Menschen ein und hat klassische Kommunikationsformen, wie beispielsweise das Versenden von Kurzmitteilungen, von den Top-Plätzen verdrängt. Die Nutzer gestalten ihren virtuellen Wirkungsbereich jetzt aktiv mit und treffen sich in so genannten sozialen Netzwerken. Da treffen sie sich zum Plaudern, kümmern sich um fiktive Farmen und stalken Freundesfreunde. Alles perfekt gesellschaftlich, nur die Industrie schien dabei bisher auf der Strecke geblieben zu sein. </p>
<p>Aber das World Wide Web bietet genug Platz für alle Aspekte der Selbst- und eben auch Unternehmensdarstellung. Da bekommen Social Communities im Handumdrehen ein bisschen geschäftstüchtigen Input und wandeln sich allmählich zur Commercial Community mit geselligem Aspekt.</p>
<p>&#8220;Twittern gehört für Unternehmen inzwischen zum guten Ton&#8221;, so Pötzscher. &#8220;Aber es macht für Unternehmen keinen Sinn, nur in einem Netzwerk zu sein&#8221; erklärt er weiter. Klar, denn wer hohe Reichweiten generieren möchte, muss in der ganzen virtuellen Welt präsent sein. Allerdings subtil, denn das aus dem Push-Marketing bekannte Gefälle zwischen Sender und Rezipienten existiert im Social Media nicht mehr. Die Nutzer von einst haben sich mittlerweile zu mündigen Content-Produzenten entwickelt. Kurz: Was nicht gefällt, wird abgeklickt oder anonym durch den Kakao gezogen.</p>
<p>Damit für beide Seiten eine Win-Win-Situation entsteht, müssen sich die Unternehmen also an einige Spielregeln halten. Diese lauten: Respekt, konstruktiver Austausch und kundenorientierte Kommunikation.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Prof. Udo Reiter</title>
		<link>http://blog.medienforum-mittweida.de/2009/11/12/interview-mit-udo-reiter/</link>
		<comments>http://blog.medienforum-mittweida.de/2009/11/12/interview-mit-udo-reiter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 17:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fscherer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

		<category><![CDATA[Referenten]]></category>

		<category><![CDATA[Multimedia-Sidebar]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Udo Reiter vertritt öffentlich den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Die Position des Intendanten hat er seit der MDR-Gründung vor 18 Jahren inne. Für medien-mittweida. de sprach Sebastian Opitz mit Herrn Reiter über die Zukunft des MDR und dessen Entwicklung.
Der MDR steht mit einer Einschaltquote von 8,8 Prozent an der Spitze der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender. Das Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Udo Reiter vertritt öffentlich den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Die Position des Intendanten hat er seit der MDR-Gründung vor 18 Jahren inne. Für medien-mittweida. de sprach Sebastian Opitz mit Herrn Reiter über die Zukunft des MDR und dessen Entwicklung.<span id="more-3454"></span></p>
<p>Der MDR steht mit einer Einschaltquote von 8,8 Prozent an der Spitze der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender. Das Interesse der Zuschauer muss jedoch immer wieder geweckt und somit auch Inhalt und Optik angepasst werden. Schlussendlich muss über kurze oder lang an  Formaten gearbeitet werden, die eine jüngere Zielgruppe ansprechen.</p>
<p><strong>Redakteur:</strong> Sebastian Opitz, <strong>Kamera:</strong> Stefanie Klawitter, <strong>Schnitt:</strong> Falk Ungethüm, <strong>Foto:</strong> Sebastian Kubatz</p>
<p>Mit freundlicher Genehmigung von medien-mittweida.de, der publizistischen Internetplattform der Fakultät Medien der Hochschule Mittweida. <strong>Originalartikel:</strong> <a href="http://www.medien-mittweida.de/multimedia-einzelansicht/items/wow.html">http://www.medien-mittweida.de/multimedia-einzelansicht/items/wow.html</a></p>
<p><object width="590" height="365" data="http://www.medien-mittweida.de/plugins/jw_mediaplayer/player.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="player" /><param name="name" value="player" /><param name="flashvars" value="author=medien-mittweida.de&amp;file=http://www.medien-mittweida.de/tl_files/medien-mittweida/video/2009/20091112_ca_fungethu_interview_reiter_neu.flv&amp;image=http://www.medien-mittweida.de/system/html/udo_reiter-ce6660ca.jpg&amp;controlbar=bottom&amp;dock=false&amp;icons=false&amp;skin=http://www.medien-mittweida.de/plugins/jw_mediaplayer/stylish_slim.swf" /><param name="src" value="http://www.medien-mittweida.de/plugins/jw_mediaplayer/player.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /></object></p>
<p><script src="http://www.medien-mittweida.de/plugins/jw_mediaplayer/swfobject.js" type="text/javascript"></script> <script type="text/javascript"><!--
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Scheinbare Anonymität gibt es nicht&#8221;</title>
		<link>http://blog.medienforum-mittweida.de/2009/11/12/scheinbare-anonymitat-gibt-es-nicht/</link>
		<comments>http://blog.medienforum-mittweida.de/2009/11/12/scheinbare-anonymitat-gibt-es-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 17:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>asack</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Referenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Google ist inzwischen mehr als nur eine Suchmaschinenreise. Das Ideal, &#8220;Alles Wissen der Welt zu organisieren und verfügbar zu machen&#8221;, treibt Google an. Lars Reppesgaard, Autor des 2008 erschienen Buches &#8220;Das Google-Imperium&#8221;, stellte die Auswirkungen des erfolgreichsten Suchmaschinenunternehmens auf die Medienwelt vor, ebenso das Imperium selbst und beantwortete die Fragen der Vortragsbesucher zum Thema Datensicherheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google ist inzwischen mehr als nur eine Suchmaschinenreise. Das Ideal, &#8220;Alles Wissen der Welt zu organisieren und verfügbar zu machen&#8221;, treibt Google an. Lars Reppesgaard, Autor des 2008 erschienen Buches &#8220;Das Google-Imperium&#8221;, stellte die Auswirkungen des erfolgreichsten Suchmaschinenunternehmens auf die Medienwelt vor, ebenso das Imperium selbst und beantwortete die Fragen der Vortragsbesucher zum Thema Datensicherheit im Vortrag &#8220;Netzmacht Google-Freund oder Feind?&#8221;.<br />
<span id="more-3732"></span></p>
<div id="attachment_3789" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/11/netzmachtgoogle_sebastian_kubatz-31.jpg"><img class="size-full wp-image-3789" title="google" src="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/11/netzmachtgoogle_sebastian_kubatz-31.jpg" alt="google" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Lars Reppesgaard in Aktion bei seinem Vortrag über Google. (Foto: Sebastian Kubatz)</p></div>
<p>&#8220;Ohne Suchmaschinen würde man die Informationen gar nicht finden, sie sind sogenannte Torwächter&#8221;, so Reppesgaard zu Beginn des Vortrages. Rund neun von zehn Deutschen googeln täglich auf der Seite der Suchmaschine. Etwa 1,8 Billionen GB Daten werden zudem täglich hochgeladen, das entspricht in etwa 240.000 Digitalfotos pro Person am Tag. Google ist heute eine der wertvollsten Marken der Welt.</p>
<p>Der Konzern besteht aus 20.000 Mitarbeitern und erzielt einen Umsatz von 20 Milliarden Dollar pro Jahr. Das Prinzip von Google besteht darin, Unmengen von Nutzerdaten zu Sammeln, damit die Suche und die einträglichen Online-Werbeprogramme funktionieren. Zudem erstellt der Konzern sich so ein Profil des Nutzers hinter dem Computer und kann mit Hilfe der Daten seine eigenen Möglichkeiten in Zukunft genauer auf den Nutzer anpassen. Eine &#8220;scheinbare Anonymität&#8221; gibt es bei Google nicht. Genau dies beängstigt auch Reppesgaard, &#8220;Google-Mitarbeiter sind freundlich und einfallsreich, aber ich habe Sorge in deren Umgang mit den Daten&#8221;.</p>
<p>Die Suchmaschine Google bietet zudem noch 60 weitere Dienste für die Nutzer an, darunter sind Mail- und Landkartendienste &#8220;Google Maps&#8221;, virtuelle Weltansichten &#8220;Google Earth&#8221;, Handy- und Navigationssoftware sowie Online- und Büroanwendungen zu finden. Derzeitig plant das Unternehmen alle Bücher der Welt einzuscannen und ins Netz zu stellen. Doch wird dieses Vorhaben als sehr umstritten angesehen. Da das Prinzip, Bücher kostenlos zum Lesen anzubieten, den Verlegern und Autoren nicht sonderlich gut gefällt. Bereits jetzt laufen einige Rechtsstreite zu diesem Thema in Amerika.</p>
<p>Ein weiteres Angebot, welches das Unternehmen neben der Funktion als Suchmaschine bietet, ist die Funktion einer Online Tageszeitung, der sogenannten &#8220;Google News&#8221;. &#8220;Für Journalisten ist dies eine unglaubliche Chance, schnell und einfach Informationen zu bekommen&#8221;, so Reppesgaard. Auch in Zukunft sieht er den Konzern weiterhin fest bestehen: &#8220;Google ist so groß und so riesig, dass er in den nächsten zehn Jahren sicherlich nicht zerbrechen wird.&#8221;</p>
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		<title>Mehr als nur Gezwitscher</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jholubek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Referenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vortrag &#8220;Volkssport Twittern&#8221; konnte Dr. Benedikt Köhler nicht nur Twitter-Neulinge auf den Micro-Blogging-Service neugierig machen, sondern auch erfahrenen Nutzern noch Neues aufzeigen. Dabei ging er unter anderem auf Marketing-Möglichkeiten und Risiken ein.

Twitter – was ist das eigentlich, wer nutzt das, wem nutzt das? Diese und viele andere grundlegende Fragen waren der Einstieg in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vortrag &#8220;Volkssport Twittern&#8221; konnte Dr. Benedikt Köhler nicht nur Twitter-Neulinge auf den Micro-Blogging-Service neugierig machen, sondern auch erfahrenen Nutzern noch Neues aufzeigen. Dabei ging er unter anderem auf Marketing-Möglichkeiten und Risiken ein.<br />
<span id="more-3749"></span></p>
<div id="attachment_3778" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/11/20091111mf09_martin_glass_volkssport_twittern1.jpg"><img class="size-full wp-image-3778" title="volkssport_twittern" src="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/11/20091111mf09_martin_glass_volkssport_twittern1.jpg" alt="volkssport_twittern" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Benedikt Köhler klärt über den &quot;Volkssport Twitter&quot; auf. (Foto: Martin Glass)</p></div>
<p>Twitter – was ist das eigentlich, wer nutzt das, wem nutzt das? Diese und viele andere grundlegende Fragen waren der Einstieg in den Vortrag &#8220;Volkssport Twittern&#8221; von Dr. Benedikt Köhler.</p>
<p>An der LMU München hat er Soziologie, Ethnologie und Psychologie studiert und promovierte 2006 zum Dr. phil. Nach einem humorvollen Video zum Thema nahm der Twitter-Experte und Spezialist für Marktforschung zunächst Fakten und Vorurteile unter die Lupe. So ging er zum Beispiel auf die Meinung ein, über Twitter werde vorwiegend belangloses Geplapper verbreitet: &#8220;Es bedient eine Zwischengruppe. Man erreicht nur eine relativ kleine Gruppe, die aber doch wesentlich größer ist, als der Familien- und Freundeskreis. Die Frage ist also: Sind die Nachrichten für die Zielgruppe relevant?&#8221; So berichtet Köhler, dass er vor zwei Stunden ein Bild des Büfetts beim Medienforum getwittert hatte. &#8220;Es sind Dinge, die mich interessieren, aber lange nicht alle.&#8221;</p>
<p>Auch auf die Vorurteile, Twitter sei ein Zeitfresser, eine &#8220;Internetblase, die schnell wieder platzt&#8221; oder &#8220;Kinderkram&#8221; ging der Münchner ein. Letztendlich kommt es ganz auf das Verhalten und die Absichten des Nutzers an. Der Webservice kann sowohl zeitraubend sein als auch Kommunikationswege verkürzen; er kann belangloses Geschwätz und Spam oder brandaktuelle News verbreiten. Die Betreiber des Accounts &#8220;Twitkritik&#8221; beschäftigen sich zum Beispiel auf literaturkritischer Ebene mit dem Dienst und fördern damit die Kultur innerhalb des Netzwerks. In einem anderen Fall berichtet Köhler von einem amerikanischen Journalisten, der vor seiner widerrechtlichen Verhaftung in Ägypten den Tweet &#8220;Arrested&#8221; versenden konnte. Da der Hilferuf auf diesem Weg zahlreiche und vor allem die richtigen Kollegen erreichte, wurden entsprechende Nachforschungen und Maßnahmen eingeleitet und der Mann kam nur einen Tag später wieder frei.</p>
<p>&#8220;Twitter-Fundamentalisten&#8221;, die es aber relativ selten gebe, sind der Meinung, die meisten User nutzen Twitter falsch, berichtet Köhler. Schließlich ist die zentrale Frage: &#8220;What are you doing?&#8221; – Was tust du gerade? Doch die Antwort auf diese Frage ist relativ selten Inhalt der kurzen Nachrichten. Im weiteren Verlauf erläuterte er Begriffe und Funktionen wie den &#8220;Follow Friday&#8221; oder &#8220;Twoosh&#8221; und stellte Beispiele vor, wie Unternehmen Twitter für Markting- und PR-Zwecke nutzen oder Journalisten es als Recherchewerkzeug einsetzen. &#8220;Dabei ist aber natürlich größte Vorsicht geboten, die Informationen müssen unbedingt verifiziert werden&#8221;, ermahnte Köhler eindringlich. Überrascht waren viele Besucher, als Köhler ihnen berichtete, dass er seine neueste Kollegin über Twitter gefunden habe. Er hatte sie über ihren Account bereits kennen gelernt und wurde aufmerksam, als sie unter anderem den Hashtag &#8220;Jobsuche&#8221; nutzte. Zum Abschluss erläuterte der Soziologe ausgewählte Risiken des Twitterns, wie Stalking oder Fake-Accounts.</p>
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		<title>Neue Geschäftsmodelle müssen her</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sbuergel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Referenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das klassische Marketing ist Geschichte. Das gab Marc O. Schmöger, Business Innovation Manager bei &#8220;Seven Principles&#8221;, in seinem Vortrag zum Thema &#8220;Mobiles Marketing&#8221; zu verstehen.
Wie sich vieles in der Medienlandschaft verändern muss, so muss sich auch der Bereich Marketing neu orientieren. Das klassische Marketing kann man nicht auf neue Medien übertragen. Daher müssen die Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das klassische Marketing ist Geschichte. Das gab Marc O. Schmöger, Business Innovation Manager bei &#8220;Seven Principles&#8221;, in seinem Vortrag zum Thema &#8220;Mobiles Marketing&#8221; zu verstehen.<span id="more-3706"></span></p>
<div id="attachment_3708" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3708" src="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/11/marc_schmoeger_mobiles_marketing_jholubek-584x438.jpg" alt="Marc O. Schmöger erklärt: &quot;Mobiltelefone sind Zukunftsmusik&quot; " width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Marc O. Schmöger erklärt: &quot;Mobiltelefone sind Zukunftsmusik&quot; (Foto: Jan Holubek)</p></div>
<p>Wie sich vieles in der Medienlandschaft verändern muss, so muss sich auch der Bereich Marketing neu orientieren. Das klassische Marketing kann man nicht auf neue Medien übertragen. Daher müssen die Nutzer auf eine innovativere Art und Weise angesprochen werden und in einer Interaktion mit eingebunden werden.</p>
<p>Schmöger sieht die Nutzung der Mobiltelefone dabei als zukunftsweisend. Von den rund sieben Milliarden Menschen, die auf der Erde leben, wird es in naher Zukunft knapp vier Milliarden Handynutzer geben. Dies ist eine beachtliche Zahl, welche sich sicherlich noch steigern wird. Aktuelle Entwicklungen bestätigen, dass das Handy zu einem Allround-Objekt geworden ist. Neben den Standards wie Telefonieren und Nachrichten schreiben wird das Handy mittlerweile auch für e-Mails und Internetrecherchen benutzt. Warum auch nicht. Es ist klein, praktisch und alles ist sofort parat. Diese Entwicklungen muss sich auch das Marketing zu nutzen machen. Diverse Kampagnen von McDonalds oder BBC, welche Schmöger vorstellte, bestätigten dieses Nutzungsverhalten durch hohe Teilnahme der User. Einerseits können damit Kosten eingespart werden und andererseits wird der Nutzer im Vorgang mit integriert.</p>
<p>Zum aktuellen Trend zählen sogenannte &#8220;Flashmobs&#8221;. Dies bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer üblicherweise persönlich nicht kennen und ungewöhnliche Dinge tun. Die Flashmobs finden großen Zuspruch und sind damit ein interessantes Modell für eine Vermarktung.</p>
<p>Aber wo geht die Reise denn noch hin? &#8220;In 5 Jahren kaufen wir unsere Schuhe nicht mehr im Geschäft, sondern drucken sie zu Hause aus.&#8221; so Schmöger - Zukunftsmusik. Das müssen sich die Unternehmen vor Augen führen und im Bereich Marketing zu Nutze machen.</p>
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		<title>Journalisten im Krieg</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 14:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eschalle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Referenten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Berichterstattung aus Krisengebieten&#8221; thematisierte Joachim von Hippel in seinem heutigen Vortrag. Er ist Gründer und Geschäftsführer des Power-Action-Survival Team Ltd. (PAS-Team Ltd.), welches mit Seminaren hauptsächlich Journalisten, aber auch Vertreter aus anderen Berufsgruppen auf Situationen in Krisengebieten vorbereitet.
Die Idee zu diesen krisensicheren Trainings-Seminaren ist bei einem Aufenthalt in Bosnien entstanden. Dort begaben sich japanische Reporter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Berichterstattung aus Krisengebieten&#8221; thematisierte Joachim von Hippel in seinem heutigen Vortrag. Er ist Gründer und Geschäftsführer des Power-Action-Survival Team Ltd. (PAS-Team Ltd.), welches mit Seminaren hauptsächlich Journalisten, aber auch Vertreter aus anderen Berufsgruppen auf Situationen in Krisengebieten vorbereitet.<span id="more-3703"></span></p>
<div id="attachment_3707" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-3707" src="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/11/krisenberichterstattung_kisza_martin-300x225-custom.jpg" alt="Joachim von Hippe bereitet Journalisten in SEminaren auf Gefahren in Krisengebieten vor" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Joachim von Hippel bereitet Journalisten in Seminaren auf Gefahren in Krisengebieten vor</p></div>
<p>Die Idee zu diesen krisensicheren Trainings-Seminaren ist bei einem Aufenthalt in Bosnien entstanden. Dort begaben sich japanische Reporter auf einen bosnischen Friedhof, der - wie sie nicht wussten - eigentlich ein Minenfeld darstellte. Journalisten sind enormen Gefahren in Krisengebieten ausgesetzt. Um das Gefühl für die Gefahr zu vermitteln, fordert Joachim von Hippel alle Zuschauer auf unter ihrem Stuhl nach Munition zu suchen. Keiner nimmt diese Aufforderung ernst, bis doch zwei Zuschauer unter ihrem Stuhl eine Handgranate finden.</p>
<p>Danach folgen Bilder, wie man sie eigentlich nur aus Horrorfilmen kennt. &#8220;Ich will mit den Bildern nicht schockieren - sondern sensibilisieren&#8221;, erklärt von Hippel. Zu sehen sind der aufgeplatzte Körper eines Bauern, ein Junge dessen Beine nicht mehr als solches zu erkennen sind und ein Soldat, der versucht hatte, eine Handgranate wegzuwerfen, dabei aber seine Hand und seinen Kopf schwer verletzte. Oftmals kommt Splittermunition zum Einsatz, die in Brusthöhe eines Menschen detoniert.</p>
<p>Erschreckend ist auch ein Foto von einem Kindersoldaten, der ein Sturmgewehr in der Hand hält. &#8220;In solchen Situationen kann ich nur empfehlen, den kleinen Jungen zu umarmen - dann kann er nichts machen. Zumindest solange er am Check-Point ist&#8221;, macht von Hippel den Zuschauern verständlich. Außerdem rät er für solche Gefahrensituation immer give aways mitzuhaben, wie z.B. Lutscher, Kaugummis, Zigaretten oder auch ein paar Dollar. Von Geschenken an bettelnde Kinder rät er allerdings ab, weil dies dann eine Kettenreaktion auslöst.</p>
<p>Wie sich Journalisten in Krisengebieten richtig zu verhalten haben, lernen die Auszubildenden in dreitägigen Seminaren. Dabei wird getestet, wie die Teilnehmer unter bestimmten Situationen reagieren. Aber auch gewisse Zeichen werden erklärt. So steht beispielsweise ein verknoteter Grashalm für eine Mine. Das Feedback zu den Trainingsangeboten sei bisher nur positiv.</p>
<p>&#8220;Kommt es zu einer Geiselnahme, hat man vorher alles falsch gemacht&#8221;, analysiert der Experte. Ein Journalist müsse erkennen, wann Gefahr kommt. Dazu sei es wichtig, zu wissen, wie man sich kleidet, wie die politische Lage in der Region ist und wie die Sprache des Militärs sowie die internationalen Handsignale sind.</p>
<p>Abschließend hebt Joachim von Hippel nochmals hervor: &#8220;Eine theoretische Vorbereitung auf psychische Belastungen reicht allerdings niemals allein aus.&#8221;</p>
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		<title>Erfolg sichtbar gemacht</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fweber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Referenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal in welchem Unternehmen - Kommunikation und eine gut koordinierte Teamführung gehören zu jedem Erfolgsrezept. Dabei können immer wieder Stolpersteine die Arbeit negativ beeinflussen. Um dieses Risiko möglichst gering zu halten, gibt es verschiedene Wege, die begangen werden können. Der Workshop &#8220;Methodisch visuelles Denken zur Problemlösung im Business&#8221; gibt einen Einblick, wie die Problemlösung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal in welchem Unternehmen - Kommunikation und eine gut koordinierte Teamführung gehören zu jedem Erfolgsrezept. Dabei können immer wieder Stolpersteine die Arbeit negativ beeinflussen. Um dieses Risiko möglichst gering zu halten, gibt es verschiedene Wege, die begangen werden können. Der Workshop &#8220;Methodisch visuelles Denken zur Problemlösung im Business&#8221; gibt einen Einblick, wie die Problemlösung im Business in der Zukunft aussehen wird.<span id="more-3145"></span></p>
<div id="attachment_3696" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/11/2009_11_12_999.jpg"><img class="size-full wp-image-3696" title="Methodisch visuelles Denken zu Problemlösungen im Business" src="http://blog.medienforum-mittweida.de/wp-content/uploads/2009/11/2009_11_12_999.jpg" alt="Methodisch visuelles Denken zu Problemlösungen im Business" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Uwe Dockhorn gibt einen Einblick, wie die Problemlösung im Business in der Zukunft aussehen wird. (Foto: Martin Glass)</p></div>
<p>Uwe Dockhorn, Coach für Visual Thinking, gab den Studenten der Hochschule Mittweida die Chance, Probleme solcher Art strategisch zu bewältigen. Dockhorn präsentierte, in welcher Form finanzielle, konzeptionelle, persönliche und emotionale Probleme unter methodischem Gesichtspunkt am besten entschlüsselt werden können.</p>
<p>Die Teilnehmer erwartete ein spannender Exkurs in die Bereiche des Marketings, der Teamführung und der Projektleitung. Wie kann ich Zusammenhänge effektiver erkennen, Neues und Verborgenes offenlegen oder ganz wichtig: meine Ideen überzeugend verkaufen? All diese Fragen wurden in dem Workshop geklärt.</p>
<p>Dockhorn legt ganz besonderen Wert darauf, dass Business auf eine völlig andere Art und Weise zu entdecken. Ideen müssen erst erkannt werden, bevor sie weiter entwickelt und letztendlich verkauft werden können. Dabei gilt es Komplexes besser zu verstehen, indem es sichtbarer gemacht wird, ohne es zu vereinfachen.</p>
<p class="MsoNoSpacing">
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